Infos zum Guard-Universum

Allgemeine Infos zum Guard-Universum
in einem feministischem Staat werden Männer von ihren Frauen kontrolliert. Weil Schwule für diese Art der Kontrolle weniger anfällig sind, werden sie für die Guard rekrutiert, eine Art Polizei, die vor vermeintlichen Gefahren wie Terroranschlägen, Kinderschändern oder Flüchtlingen schützen soll. Durch die Kontrollen wird aber auch die Bevölkerung in Angst gehalten und mögliche Aufruhr unterdrückt. Die Medien werden zensiert. 
 Der Sicherheitsapparat ist extrem groß: es gibt häufig Strassensperren an denen die Bürger kontrolliert werden (die Bürger finden das toll weil sie sich sicher fühlen), auch stehen vor vielen wichtigen Gebäuden Guardies als Wachen, sie erledigen auch Aufgaben die in unserem Staat nicht von der Polizei erledigt werden: Flugpassagiere kontrollieren, Air Traffic Control,… Aufgrund des Armutsgelübdes und des strikten Arbeitsregmies ist es auch halt auch so günstig ist sie zu beschäftigen.
Zukünftige Guardsman werden mit Vergünstigungen gelockt, aber auch Ideologie und Propaganda. Es ist offiziell verboten Zivilpersonen zu “programmieren” bzw. einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Bei den Sicherheitskräften ist das aber erlaubt. Offizielle wird so argumentiert das bei der normalen Erziehung in der Schule oder einer Ausbildung bei der Polizei oder dem Militär die Menschen ja auch gedrillt wurden bzw. deren Gedankenwelt bewußt verändert. Es handelt sich dabei nur um eine besonder effiziente Form der Bildung und Erziehung. Zudem hilft es gegen einen möglichne Putsch oder der Verlust der Kontrolle über den Sicherheitsapparat.
In der Guard dann werden die “natürlichen” Neigungen verstärkt: Unterwürfigkeit, Gehorsam, Vorliebe für muskulöse, sportliche Männer, Corpsgeist, Hygiene und sehr kurze bzw. rasierte Haare, Körperbeharung wird von der Guard generell nicht zugelassen. Aber auch die Lust am Sport und der Ordnungsdrang. Zudem werden die Körper modifiziert: da der Anzug nichts verbirgt, muß darunter ein ausreichend muskulöser und eindrucksvoller, schlanker Körper stecken – dies dient auch der Rekrutierung. Die Penisse werden beschnitten und auf eine Mindesgröße gebracht. Fehlsichtigkeit korrigiert. Alle Guardsman bekommen einen Identifkationschip in die Hand eingepflanzt, er dient dazu den Träger bei Waffen, Türen, Fahrzeugen zu identifizieren und ggf. auch zu Orten. Zudem bekommen die Guardsman ihre Nummer auf die Brust tätowiert..  
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Tag-Nummer: Das Ablegen des eigenen Namens dient der Sicherheit: so kann der Guardsman nicht mit seiner Familie in Verbindung gebracht werden, die Öffentlichkeit hat auch die Möglichkeit diese zu identfizieren, sollte es einen Grund für Beschwerden geben. Das Ablegen des Namens dient auch sich besser in der Guard einzufinden und die neue Identität zu akzeptieren. In den meisten Einheiten werden nur die letzten drei Ziffern verwendet um die Guardies anzusprechen.
Einige Guardies haben aufgrund ihrer Nummer Spitznahmen: etwa Bond für 007. Diese Numerierung bleibt während der ganzen Zeit gleich. Das nutzen der zivieln Namen wird bestraft.
Es gibt viel Sport, Drill und Gedankenkontrolle; letzteres erleichtert ein System namens GUMS. 
Gums bedeutdt Guardsman Management System. Das System überwacht jeden Guardy und spricht über einen Knopf im Ohr mit jedem Guardy. So dass er sich nicht verlassen oder alleine fühlen muß. Dabei ist das System freundlich und eine tiefe beruhigende Stimme. Es ist mit einem Zentralcomputer verbunden. Auf der einen Seite misst es auch ständig die Vitalfunktionen der Guardies und speichert diese, über ein Mikrophon hört es auch alles was der Guardy hört. Er kann mit diesem jederzeit über ein verbales Interface Kontakt aufnehmen. Zudem weden die Aufgaben über diese System verteilt. Es kann auch verschiedene ‘Bewußtseinszustände’ stueren: etwa Schlafen, Konditionierung, Wachheit. 
Bei den einfachen Guardies werden diese Bewußtseinszustände gesteuert. 
Der kleine Knopf im Ohr ist silbrig und wird jeden Abend geladen, für die Nacht gibt es einen Ersatz Knopf. Dieser auch dem Kontakt mit den anderen Guardies und zum Empfang von Befehlen.
GUMS dienst auch zur Überwachung und der Performanzkontrolle, so das auch jederzeit überwacht werden kann was der Guardsman gerade tut und wie er sich fühlt. Außerdem wird dadurch auch die Effizienz der Guardeinheiten gemessen.
Über GUMS werden auch die Körpferunktionen der Guardies gesteuert, so dass diese sich darum nicht mehr kümmern müssen. Durch den Analplug gelingt es das Entleeren des Colons auf einmal am Tag zu reduzieren. GUMS überwacht auch, dasss die Guardies genug trinken und ihnen genug Kalorien zugeführt werden. 
Kalorienzufuhr erfolgt in Form eines Nahrungsbreis, den diese direkt aus Dildoförmigen Stutzen saugen.
Gaurdies sprechen von sich nie in der ersten Person. Allenfalls eine Gruppe von Guardies würde wir sagen. Wenn sie von sich sprechen sagen sie: dieser Guardsman oder dieser oder sie nutzen die 3. Person.
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Die Uniform der Guardsman ist ein matt-schwarzer Ganzkörperanzug aus einem gummiartigen Spezialmaterial, das allerhand Schutzfunktionen übernimmt. Dieser reguliert die Körpertemperatur, den Schweiss, er schützt gegen Durchstechen, kleine Kaliber, Säure und Gifte. Damit der Anzug am besten wirkt muss er aus einem Stück bestehen und möglichst keine Nähte oder ähnliches aufweisen. Daher geht er vom Hals bis zu den Socken. Es gibt Anzüge die auch Handschuhe umfassen. Während des Trainings bekommt das Material allerdings Fäustlinge um den Eindruck des Kontrollverlustes zu verstärken.
Für diesen Anzug gibt es im Training eine Kappe die such auch mit dem Ohrstöpsel verbindet und dank des rasierten Schädels auch die Gedanken bzw. ein EEG besser überwachen kann.
Auf der Brust des Anzuges ist die Nummer des Guardies, sein Rang und seine Funktion vermerkt: etwa Guardsman für einen normalen Guardy, Material für einen Guardy der noch im Training ist, Guardmedic für einen Sanitäter, etc… Sonst sehen alle schwarzen Anzüge gleich aus. Die Buchstaben sind in silberner Schrift ausgefüht.
Jeder Guardy hat einen dieser Anzüge und trägt diese den ganzen Tag außer zum schlafen.
Der Reisverschluss des Anzuges liegt hinten, zum anziehen reiben sich die Guardies vorher mit einer Creme ein, so das der eng anliegende Anzug besser sitzt. Der Reisverschluss wird von GUMS gesteuert. Angelegt und ausgezogen kann die Kleidung nur durch zwei Personen.
Zum Anzug gehören auch mattschwarze Stiefel.
Fertige Guardsman bekommen als Zeichen ihres fertigen Trainings ein Baret. Das gibt es in verschiedenen Farben. Drill Instruktoren und die interne Revision tragen rot. Gefängnisswärter orange. Je nach Farbe wird ein unterschiedlicher Einsatzzweck gekennzeichnet.
Zum Anzug gehört auch die Unterwäsche. Sie besteht aus einem schwarzen Gummiband, einem Gummigefäß welches den Penis umfasst und die Hoden besonders schützt, sowie einem Dildoartigen Analstöpsel, dieser schliest den Anus und weitet ihn. Zum einen macht so der Analverkehr – wenn erlaubt bzw. befohlen – mehr Spass, zum Anderen muß keine Kontrolle über das Colon ausgeübt werden. Diese kann wie auch über die Blase an GUMS abgegeben werden. Verheiratete Guardsman bekommen Analplugs in der Form der Penisse ihrer Ehemänner.
Mit der Unterwäsche läuft man erstmal etwas seltsam, an das Gefühl gewöhnt man sich aber und dann ist es angenehm. Analstöpsel dient auch der sexuellen Konditionierung.
Sanitär Satell – Zur Enlehrung der Blase und des Colons gibt es den sogenannten Sanitärsattel. Er befindet sich in vielen Guard Einrichtungen. In jedem Familieneinheitsraum gibt es etwa einen. Der Guardsman setzt sich auf den Sattel, die Füße werden in Laschen eingehakt. Der Sattel verbindet sich über Öffnungen mti der Unterwäsche, die Blase wird entleehrt, das Colon gespühlt und gereinigt. Diese Prozedur muß einmal am Tag durchgeführt werden, sie dauert zwei Minuten und ist sehr effinzient. Eine Diode am Sattel kennzeichnet wenn sie fertig ist. Die Prozedur wird von vielen als mild stimulierend erlebt.
Nahrungsdildo – ihre Nahrung erhalten die Guardies indem sie in der Gruppe an einem Dildoförmigen Nuckel nippeln, daraufhin wird ihnen eine vorher festlegete Menge Nahrungsbrei in den Magen gepumpt. Dieser schmeckt immer etwas anders und etwas künstlich oder nach Gemüse. Mit Messer und Gabel, von Geschirr gegessen wird nur bei Festen oder Zeremonien.
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Körperpflege – jeden morgen waschen sich die Guardies gründlich. Dies wird auch von den Vorgesetzten kontrolliert. Dabei wäscht jeweils ein Guardy den anderen, so dass der eigene Körper nicht berührt wird. Körperhaare werden rasiert. Bei Guardies im Training wird auch der Schädel rasiert und muß kahl sein. Bei Guardies im Einsatz ist Kopfbeharung erlaubt, wenn sie nicht stört. Ob sie Zugelassen wird und wie sie aussehen darf, darüber entscheidet der Vorgesetzte. So soll der Öffentlichkeit vorgebeugt werden, das sie zu sehr als Roboter wahrgenommen werden. Etwas Individualität ist durchauch zugelassen.
Vor dem Anziehen des Gummianzugs wird der gesammte Körper eingecremt so das diese besser sitzt.
Schlafen / Betten – Um Geld zu sparen, aber auch um den schwulen Lebensstil einzuüben, schlafen jeweils zwei Guardies in einem Bett. Sie teilen sich die Bettdecke und das Kissen. Der Bezug ist aus dem gleichen Material wie ihr Anzug. Morgens wachen sie in der Regel aneinandergekuschelt auf. Für die Nacht wird das Headset getauscht, so das sich das Tag Headset aufladen und reinigen kann. Bevor das Licht ausgemacht wird, kommt der Große Bruder vorbei und spricht jedem noch mal aufmunternde Worte zu. Manche geben auch einen gute Nachtkuss als Zeichen der Verbundheit gegenüber ihren Brüdern. Dei Betten sind nach Verlassen ordentlich zu machen.
Aufgrund der starken Kontrolle arbeitet die Guard relativ günstig und sehr zuverlässig (15h-Dienst, Proteinnahrung, kein Urlaub, kein Lohn, Zwei-Mann-Betten, kein Besitz). Armutsideologie und Pflichttugenden helfen in der Guard dabei, schwule Männer unter Kontrolle zu halten und von einer Revolution abzuhalten.
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Panzer Anzug – Guardies mit gefährlichen Aufträgen, tragen einen Panzer Anzug. Er verfügt über eine bessere Panzerung gegen Angriffe als die Gummiuniform. Dieser kann über mehrere Tage getragen werden, zum Schlafen begeben sie die Guardies in eine Art Alkoven, dieser verbindet sich mit dem Anzug so dass die Blase und das Colon gelert werden können. Es wird auch frische Nahrungsflüssigkeit hinzugepumpt und die Körper gereinigt. Nach ca 1 Woche muß der Anzug ausgezogen und gereinigt werden. Er hat auch einen Helm mit einem verspiegelten Visor und ein integriertes Display mit Sprachsteuerung erkennt Gesichter, zeigt die Umgebung und anstehende Aufgaben. Das Display kann auch genutzt werden um selektiv etwa einzelne Teile des Umfelds auszublenden oder zu blockieren. So das etwa bei Demonstrationen die Transparente nicht sichtbar werden, oder Ortsnamen ausgeblendet werden, damit die Guardies nicht wissen so wie sind. 
Zudme ist der Anzug Schutz gegen Stahlung und hat eine Luftfilterung. 
Der Anzu ist auch matt-schwarz. Es könne Bezeichnungen und Hoheitszeichen angebracht werden.
Guard Stationen – Sind die Orte von wo die Guardies aus operieren und auch leben. Meißt aus grauem Beton mit hohen Mauern und schweren Stahltürmen. Die Öffentlichkeit kann rein um etwa eine Anzeige aufzugeben. Im Innern gibt es auch Haftzellen, u.ä.
Ränge – der niedrigste Rang ist der A, es geht dann durch das Alfabet, um eine Familieneinheit zu leiten ist man mindestens C, Leiter von Einrichtungen G oder H.
Großer Bruder – in jeder Familieneinheit gibt es einen großen Bruder. Er ist ein erfahrener Guardsman, der sich um die jüngeren Guardies kümmert und ihren Weg in und durch die Guard führt. Er muß bei älteren Familieneinheiten nicht unbedingt der höchstrangige Guardy sein, ist aber sozusagen eine Vaterfigur. Er verkörpert die sanfte und gute Seite der Guard.
Familien Einheit – je 6 Guardies sind in eine Familienheit zusammengefasst. Dies ist auch die kleinste Einheit die stets zusammen verlegt und eingesetzt wird. In der Familienheinheit leben die Guardies zusammen. Je zwei bilden eine Bettgemeinschaft, das Oberhaupt ist der Große Bruder. Die Guardies werden so ausgewählt, das sie gut zu einander passen. Es ist auch die Bezugsgruppe und die Gruppe in und mit der die tägliche Freizeit verbracht wird. 
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Ausgeh Uniform – für festliche Anlässe, den Besuch bei der Familie, Paraden, Termine in der Öffentlichkeit gibt es eine Ausgeh Uniform. Sie besteht aus dem Gummianzug der unten getragen wird, weißen Handschuhen, schwarzen glänzend polierten Stiefeln, einer schwarzen Hose, einer schwarzen, hochgschlossenen Uniformjacke (mit Maokragen) 12 goldenen Knöpfen mit Sternen, Baret. Dazu ein Gürtel mit Chromschnalle. Silbernen Applikationen und Accesoirs wie Tag Nummer Schild, besonderen Bandschnallen von Orden oder Abzeichen (etwa eine Schwinge wenn man als Drohnenpilot arbeitet). Das ganze sieht sehr festlich und gut aus. Es ist die einizige Uniform in der die Guardies auch raus gelassen werden, daher die Guard Stationen ohne einen Einsatz (zur Freizeit) verlassen dürfen.
Freizeit – Täglich, wenn es möglich ist, hat jeder Guardy 1 h Freizeit in der er sich innerhalb der Guardstation in der er lebt frei bewegen darf. Er kann diese Zeit nutzten um etwa seiner Familie eine Email zu schreiben, Sport zu treiben, mit seinen Freunden zu reden oder zu knutschen. In dieser Zeit wird der Bewußtseinszustand nicht von GUMS kontrolliert oder verändert. Mit Genehmigugn der Vorgesetzt darf er auch die Guardstation verlassen. Er darf auch die Guardstation für wichtige Familienfeiern verlassen, wenn dies Genehmigt wird. Etwa nach dem Training. Generell nicht mehr als ein paar Tage im Jahr. In dieser Zeit soll er aber in der nächst Gelegenen Guardstatition wohnen.15 h täglich werden zum Dienst gebraucht, dazu gehören: Arbeiten aber auch Sport und Training, so wie möglicherweise weitere ‘Konditonierungen’.
persönlicher Bestiz – Wird für die die Zeit des Dienstes in der Guard nicht erlaubt. Konten werden eingefrorhren. Gegenstände gehen im Eigentum an einen Verwandten über. In der Guard haben die Guardies ausschlieslich Gegenstände im Besitz die sie von der Guard gestellt bzw. geliehen bekommen. Sie verdienen auch kein Geld. 
Meditation – wenn Guardsman gerade nicht gebraucht oder genutzt werden und so Leerlauf entsteht, wiederholen sie Mantraartig ihre Glaubenssätze. Etwa: Ich mag meine Gummianzug, ich gehorch den Befehlen, die Guard ist meine Mutter, … Dabei schliessen sie ihre Augen und konzentrieren sich auf die Meditation.
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Sport – treiben die Guardies regelmäßig. Ziel ist ein atlethischer, musukulöser und eindrucksvoller Körper, der alleine schon durch seine Präsens Angst bzw. Respekt einflöst. Je nach Aufgabengebiet wird dabei unterschiedlicher Sport getrieben: Guardies die im Streifendienst arbeiten sollen etwa breite Schultern haben und Kampfsport treiben, Drohnenpiloten ihre Beweglichkeit und Aufmerksamkeit steigern, Sanitäter ihre Fähigkeit zum Tragen und die Geschicklichkeit der Hände.
Pad – die guardies die keine Panzeranzug haben bekommen als Eingabegerät ein Pad, mit dem Sie auch Lernen können oder Kontakt zu ihrer Familie aufnehmen.
Kontakt mit der Familie – Nach dem Training hat jeder Guardy das Recht auf regelmässigen Kontakt mit der Familie. Diese erfolgt per Email. Der Text wird kontrolliert. Die Guardies sollen dabei von einem sorgenfreien Leben und glücklichen Arbeiten in der Guard berichten, so dass sich die Angehörigen keine Sorgen machen. Details zu Einsätzen oder etwa dem Analstöpsel werden nicht gennant.
Bewaffnung  – Wahrscheinlich haben sie beide Arten von Waffen. Zunächst wird mal versucht der Gegner eingeschläfert, wenn es richtigt schlimm wird dann greift man auf harte Waffen bzw. Kugeln zurück.
Guard Reservisten – Wenn Guardies nicht mehr gebraucht werden, gibt es zwei Möglichkeiten. Sie kommen nach ihrem Dienst in ein Vorbereitungszentrum wo sie wieder auf das normale Leben vorbereitet werden (Essen normaler Nahrung, Tragen von Kleidung, Körperpflege, Leben ohne ein Stimme die einem sagt was man zu tun hat, Manieren, Verhaltensregeln,…) Wenn sie dann eine Anschlußversorgung haben (Frau die sie aufnimmt als submissiven Ehemann, Arbeitsstelle, …) Von dort können sie wenn sie gebraucht werden auch wieder in die Guard zurück gerufen werden.
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Interne Revision – trägt ein rotes Barett, sind die Kontroulleure und Enforcer. Kümmern sich um die Standards und sind von den normalen Guardies gefüchrte. 
Schmerzstöcke – Standard Bewaffung der Guardies für den Nahkampf bzw. zur Aufrechterhaltun der Öffentlichen Ordnung, etwa bei Unruhen oder Demonstrationen. Die normale Guard Uniform ist imun gegen den Schmerz (nicht die für Material und Kadetten, da es sich um einen der Kontrollmechanismen handelt mti denen diese ausgebildet, bzw. konditioniert werden. Der Stock wird am Gürtel getragen (wenn auf Patroullie oder befohlen), kann ausgefahren werden. Die Stelle welche mit dem Körper in Berührung kommt tut weh. Die Stärke der Schmerzen kann reguliert werden. Bei Maximalen Schmerz besteht eine gute Chance das die Menschen das Bewußtsein verlieren.
Kontrollkragen – Sind von der Guard für einen bestimmten Zeitraum ausgegeben Einrichtungen um die Bevölkerung eines bestimmten Bereichs besser überwachen zu können. Dazu werden von einem autorisierten Guardsman um jeden Hals ein sogennanter Kontrollkragen angelegt. Dieser kann nur durch besonderes Werkzeug und Eingabe eines Codes über ein externes Gerät wieder abgeleget werden. Der Kragen ist unaufällig (so sagt die Werbebroschüre des Herstellers) er kann in regelmäßigen Abständen den Aufenthaltsort übermitteln, sowie welche Krägern in der Nähe sind, er kann über einen Funkbefehl gesteuert auch die Gespräche in der Umgebung aufzeichnen und übermitteln, er kann die Vitalfunktionen des Trägers übermitteln, wird versucht mit dem Kragen ohne Autorisierung herumzuspielen löst er beim Träger Schmerzen aus. Die Schmerzfunktion kann auch per Funk ausgelöst werden.
Mobile Zäune – Sind sich selbstaufbauende, clevere Geräte, die schnell um etwaige Sicherheitszonen herumgebaut werden können. Diese Zäune verkoppeln sich und sind dann sehr Standfest. Sie haben in ca 3,50 m Höhe Stacheldraht, im unteren Bereich Plexiglas so das sie auch nicht bestigen, bzw überstiegen werden können. In regelmäßigen Abständen gibt es Kameras und Bewegungssensoren. in 20 mi kann ca 500 m Zaun aufgebaut werden. In den meisten Guardstationen gibt es genug Zaun um ca 8 km abdecken zu können. 
Kontrollpunkte / Posten – Werden von der Guard regelmäßig auch auf normalen Strassen und zu normalen Zeiten ohne besonderen Grund aufgebaut. Sie dienen der Kontrolle bestimtmer Flüsse, etwa Autoverkehr, Zugpassagiere, Fußgänger. Es ist dabe gewöhnlich das die PAssagiere sich von ihrem Gepäck trennen müßen und dann genau kontrolliert und auf verbotene Substanzen: Drogen, Waffen, .. Kontrolliert werden. In der Regel wird auch das Blut der Menschen auf diese Substanzen kontrolliert. Die meisten Mittelklasse Menschen sind von disesen Kontrollen genevert aber die Guardies sind freundlich und sehr höflich. Außerdem haben sie durch Propaganda eingeschärft bekommen das diese Kontrollen ihrer Sicherheit dienen. Zudem werden die Leute einzeln kontrolliert und befragt. In der Regel von ca 10 Guardsman mit einem Kontrolltruck.
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Ideologie – Die wichtigsten Begriffe in der Ideologie der Guard sind: Einheit und Einheitlichkeit, Disziplin und Selbstdisziplin. Dienst und Unterordnung.
Die Guard ist Ausdruck einer Bewegung, die sich als Jugendbewegung in der Krise Europas begann und dann zusammen mit der Feminisiten Ideologie dominant wurde. So wie in den 1990er Jahren der Neoliberalismus.
Einheit, soll durch die Einheitliche Kleidung symbolisiert werden. Jeder trägt die gleichen Schwarzen Gummianzüge, auch die Frisuren sind standardisiert und haben wenig Variation. 
Körperbehaarung ist nictht erlaubt und wir ebenfalls entfernt. Genauso wie die Beharung in den Gesichtern.
Die Körper werden durch gezieltes Training auf den gleichen Stand gebracht “normiert”. Ganz wichtig ist die Angleichung der Penisse, durch Beschneidung und chirurgische Normierung. Daneben werden die Anallöcher auf eine einheiltiche Größe gebracht.
Viele Guardies wirken daher wie große Babys.
Am stärksten ist die Einheitliche Wirkung wenn sie die Panzeranzüge und Helme mit verspiegelten Visir tragen. Dann sind sie bis auf ihre Nummer von außen nicht mehr zu unterschieden.
Ausdruck der Selbstdisziplin ist der Verzicht auf möglichst alle Bedürfnisse. Nahrung wird direkt in den Magen gepumpt, die Exkremitäten auch so evakuiert. 
Als Zeichen das der eigene Körper einem nicht selbst gehört, wird beim Waschen dafaruf geachtet, das sie sich immer Gegenseitig waschen und reinigen. 
Das eigene Leben soll möglichst vollständig dem Dienst an der Sicherheit der Menschen Europas gewidmet sein, dafür ist es notwendig mit viel Disziplind und Selbstkontrolle besonders auch über den eigenen Körper zu herrschen bzw. herschen zu lassen.
Auch Gedanken und Gefühle werden normiert und vereinheitlicht, dazu dienen Mantras aber auch Sprüche und Aussagen.
Nadler – Waffe – bezeichnet man Faustfeuerwaffen, mit denen winzige Nadeln verschossen werden könnenDie Hohlnadeln sind meist nicht länger als ein Zentimeter und hauchdünn. Sie können unterschiedliche Ladungen enthalten, zum Beispiel Gifte, Betäubungsmittel oder explosive Substanzen. Für den Einsatz in normalen Zeiten verwendet die GUARD Nadler mit Betäubungspfeilen. Die eigentlichen toxischen Projektile besitzen praktisch keinen Durchschlag und können selbst von minimaler Rüstung aufgehalten werden. 
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